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Ein Kat weist gegenüber einem Einrumpfboot viele Vorteile auf inbezug auf Sicherheit, Raumverhältnisse und Komfort auf.
 
Der Katamaran bietet mehr Sicherheit als ein Mono
  • Ein Kat moderner Bauart ist wegen den verwendeten leichten Baumaterialien und den zahlreichen Schotts in den Rümpfen unsinkbar. Die Catana-Werft gibt sogar eine Garantie dafür. Selbst, wenn der Kat verlassen werden muss, z.B. bei einem Feuerausbruch, bleibt genügend Zeit, um notwendige Ausrüstung, die in der Rettungsinsel keinen Platz hat, mitzunehmen. Monos können innert wenigen Minuten versinken.
  • Ein Kat segelt aufrecht, die Schiffsbewegungen sind angenehmer. Dadurch wird die Verletzungsgefahr und die Gefahr, über Bord zu fallen, geringer.
  • Auf See ist das Arbeiten am Mast ungefährlicher. Ebenso sind Arbeiten auf dem Vorschiff weniger riskant und auch bequemer.
  • Ein Kat hat zwei Motoren, das bringt doppelte Sicherheit.
  • Ein Kat hat zwei Ruder. Notfalls kann auch mit einem gesteuert werden.
  • Tornados bewegen sich in der Regel mit 10 bis 12 Knoten pro Stunde, ein Kat kann dem Sturm eher davonsegeln als ein Einrümpfer.
  • Kochen ist auf einem Kat weniger anstrengend und
    ungefährlicher. Der Smut braucht nicht gegen rutschendes Geschirr und überschwappende heisse Suppe anzukämpfen. Die Zubereitung von Mahlzeiten ist auch bei schwerstem Wetter möglich.
  • Durch die stabile Lage ist die psychische Belastung für den Segler geringer, auf einem Kat gibt es seltener Seekrankheit.
  • Bei einer Strandung auf ebenem Sand- oder Schlammboden bleibt der Kat aufrecht und kann weiterhin bewohnt werden. Zudem hat man kaum Probleme, bei steigendem Wasser wieder frei zu kommen.
  • Durch die enorme Breite ist der Mast leichter zu verstagen.
  • Spi und Gennaker werden ohne Baum gefahren. Die Segel sind einfacher und sicherer zu setzen, zu schiften und zu bergen.
  • Wegen den einfacheren Manövern und den geringen Schiffsbewegung ist ein Kat für Einhandsegler risikoloser zu segeln als ein Mono.
Der Katamaran ist ein Raumwunder
  • Bei gleicher Bootslänge ist das Raumangebot ungefähr 50% grösser als bei einem Einrumpfboot.
  • Im Cockpit steht sich die Crew nicht ständig auf den Füssen herum wie bei einem Mono.
  • In einem Kat sitzt man nicht im "Keller". Vom Salon aus kann man das Geschehen ausserhalb des Bootes jederzeit verfolgen.
  • Die Double Magic hat drei abgeschlossene Kabinen und bietet dadurch genügend Privatsphäre, vor allem, wenn Verwandte, Freunde oder Kinder mit an Bord sind.
  • Das große Cockpit - von mir als "Outdoorsalon" bezeichnet - ist ein zusätzlicher Lebensraum,vor allem im Mittelmeer und in den Tropen, wo sich das Leben hauptsächlich im Freien abspielt.
  • Es gibt genügend Kopffreiheit in den Kajüten, im Salon und unter dem Cockpit-Dach.
  • Es ist genug Raum auf dem Cockpit-Dach für Solarzellen. Der Generator muss weniger oft betrieben werden.
  • Ein Kat ist kinderfreundlich. Das große Cockpit ist ein sicherer Spielplatz für Kinder
  • Das Trampolin lädt zum Sonnen und zum Mittagsschläfchen ein.
  • Auf einem Kat ist überreichlich Stauraum vorhanden.
  • An Deck ist genug Platz für zusätzlichen Diesel und Wasser in Kanistern.
  • Die Größe des Salons ist bei dieser Schiffslänge bei keinem Mono zu realisieren.
  • Durch den grossen Abstand zwischen Vor- und Achterkabine ist die Privatsphäre auf Kats grösser als auf Einrumpfbooten.
Viel Komfort
  • Auf Grund des geringeren Tiefgangs kann näher am Ufer geankert werden, sodass man die wenigen Meter zum Land rudern kann und sich den Außenborder spart.
  • Ein Ankerplatz in flacherem Wasser ist in Buchten oft besser vor Wind und Schwell geschützt.
  • Aufräumen und Festzurren von Gegenständen ist vor dem Auslaufen nicht nötig.
  • Auf Plastikgeschirr kann verzichtet werden. Auch auf See wird vom Porzellan gegessen.
  • Kein Problem entsteht beim Stauen von Geschirr und Flaschen. Unterwegs gibt es kein Klappern und keine Scherben.
  • Flaschen und Geschirr bleiben auch bei härterem Wetter auf dem Tisch stehen, man speist auf See wie zu Hause.
  • Bei leichten Winden fährt ein Kat unter Motor gegenan wie auf Schienen, auf ein Stützsegel kann verzichtet werden, kein Rollen, kein Einrucken, kein Segelschlagen.
  • Der Kat rollt auf Vorwindkurs relativ wenig. Auch vor dem Wind gibt es kaum Segelschlagen und Einrucken. Auf Grund der Breite kann das Vorsegel besser fixiert werden.
  • Ein kardanischer Herd oder Tisch ist auf einem Kat überflüssig.
  • Ein Kat hat keine Kojen, sondern Betten. Der Schlaf auf See ist erholsamer, Leesegel sind nicht notwendig, es besteht keine Gefahr aus der Koje zu fallen.
  • Wird unterwegs nur ein Motor benutzt, kann man im anderen Bug ohne Lärmbelästigung ruhig schlafen.
  • Unter dem Cockpit-Dach kann nasses Ölzeug oder Kleidung zum Trocknen aufgehängt werden, die Nässe bleibt außerhalb der Kajüte.
  • Das Cockpitdach der Double Magic ist begehbar, was das Bergen des Grossegels sehr erleichtert. Zudem dient das hochgelegene Dach als Ausguck in Riffgebieten.
  • Das Cockpit des Kats liegt relativ hoch und wird beim Aufenthalt in Marinas nicht von anderen Schiffen abgedeckt, dadurch ist es luftig und bietet noch dazu oft eine hübsche Aussicht.
  • Bei großer Hitze eignet sich der Platz zwischen den Rümpfen zum Schwimmen im Schatten.
  • Die Double Magic dreht auf dem Teller durch einfaches Manövrieren mit zwei Maschinen. Ein Bugstrahlruder ist überflüssig.
  • Am Heck ist ausreichend Platz um Halterungen für Heckanker und Rettungsringe mit Schwimmleinen anzubringen.
  • Das Beiboot wird permanent am Heck gefahren. Zuwasserlassen erfordert nur einige Augenblicke.
  • Trockenfallen ist unkomplizierter als beim Mono und vor allem sicherer.
  • Kats haben statt eines engen Niedergangs einen bequemen Eingang.
  • Der Salon wirkt durch große Fenster hell und freundlich.
  • Abflüsse gehen direkt ins Wasser, die Verstopfungsgefahr ist gering. Von den Schlafkabinen und Toilettenräumen der Double Magic hat man durch ein grosses Fenster in der Bordwand eine sehr gute Sicht nach draussen, man fühlt sich nicht eingesperrt.
  • Fernseher,Video, Mikrowelle, Kaffemaschine und PC mit Drucker brauchen nicht eingebaut werden. Sie bleiben auch bei härterem Wetter am Platz.
  • Wird beim Ankeraufgehen Schlick und Dreck aufgefangen, reinigt sich der Anker von selbst, wenn man diesen bei der Weiterfahrt für kurze Zeit zwischen den Rümpfen durchs Wasser schleift. Beim Mono würde der Anker gegen den Bug schlagen.
  • Am Ankerplatz bleibt ein Kat auch bei starkem Schwell relativ ruhig und rollt nicht.
  • Die Krängung ist mit maximal 3° viel geringer als bei einem Einrumpfboot, das bis zu 30° krängt. Dies macht das Leben an Bord viel komfortabler als auf einem Mono.
  • Ein (nicht überladener) Kat ist bei leichtem Wind durchschnittlich 20% und bei mittleren und starken Winden je nach Windeinfallswinkel 30 bis 50% schneller als ein Einrumpfboot.
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